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Woran erkennt man Qualitätsmühlen?

 

Was kann gemahlen werden?

Grundsätzlich können alle trockenen Getreide in unterschiedlicher Feinheit gemahlen werden

 

Die wahre Qualität einer Mühle zeigt sich, wenn es an das Auseinandernehmen und ans Reinigen geht oder gar ans Austauschen von Ersatzteilen.

Bei feinster Einstellung:

Amaranth, Buchweizen, Einkorn, Emmer, Gerste, Grünkern, Hartweizen, Hirse, Kamut, Mais, Quinoa, Reis, Sojabohnen und Weizen.

Bei feiner bis mittlerer Einstellung:

Erbsen, Hafer, Kichererbsen und Roggen.

Ölhaltige Saaten wie Sesam oder Mohn können durch das austretende Öl die offenen Poren der Mahlsteine verstopfen und so das Mahlwerk verschmieren. Ölhaltige Saaten sollten deshalb nur zusammen mit trockenen Getreiden (im Verhältnis 50:50) gemahlen werden.
  Glutenfreie Getreide wie Buchweizen, Mais, Quinoa oder Reis können bei feinster Einstellung vermahlen werden.
  Trockene und rieselfähige Kräuter und Gewürze können mit dem Getreide gemischt gemahlen werden.
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